Ausstellung: Ronan & Erwan Bouroullec
Ab dem 3. Februar präsentiert das Vitra Design Museum in Weil am Rhein die Ausstellung „Album“, in deren Mittelpunkt die Zeichnungen von Ronan & Erwan Bouroullec stehen. Das französische Brüderpaar zählt zu den wichtigsten Designern der Gegenwart und ihre zarten, oft schraffierten und zum Teil fast naiv wirkenden Bildmotive sind künstlerische Arbeiten von eigenem Wert. Kombiniert werden die Zeichnungen mit Archivfotografien von Modellen und Projekten. Zusammengenommen entstehen so faszinierende Einblicke in die Arbeit der Designer. Schön zu sehen: Auch im Zeitalter des Computers hat die Entwurfszeichnung nicht ihre Bedeutung verloren. Die Ausstellung in Weil am Rhein ist eine Kooperation des Vitra Design Museums und des arc en rêve centre d’architecture, Bordeaux. Sie endet am 28. Mai 2012.
Noch bis 30. Juli ist eine umfangreiche Ausstellung des Gesamtwerks von Ronan und Erwan Bouroullec im Centre Pompidou in Metz zu sehen. Wer es nicht nach Metz schafft, bedient sich „Cercles“, einer iPad Applikation, die als digitaler Katalog eine interaktive Erweiterung der Ausstellungsinhalte darstellt (http://www.bouroullec.com/ipad/).
Foto: © Studio Bouroullec

Ausstellung: Ronan & Erwan Bouroullec

Ab dem 3. Februar präsentiert das Vitra Design Museum in Weil am Rhein die Ausstellung „Album“, in deren Mittelpunkt die Zeichnungen von Ronan & Erwan Bouroullec stehen. Das französische Brüderpaar zählt zu den wichtigsten Designern der Gegenwart und ihre zarten, oft schraffierten und zum Teil fast naiv wirkenden Bildmotive sind künstlerische Arbeiten von eigenem Wert. Kombiniert werden die Zeichnungen mit Archivfotografien von Modellen und Projekten. Zusammengenommen entstehen so faszinierende Einblicke in die Arbeit der Designer. Schön zu sehen: Auch im Zeitalter des Computers hat die Entwurfszeichnung nicht ihre Bedeutung verloren. Die Ausstellung in Weil am Rhein ist eine Kooperation des Vitra Design Museums und des arc en rêve centre d’architecture, Bordeaux. Sie endet am 28. Mai 2012.

Noch bis 30. Juli ist eine umfangreiche Ausstellung des Gesamtwerks von Ronan und Erwan Bouroullec im Centre Pompidou in Metz zu sehen. Wer es nicht nach Metz schafft, bedient sich „Cercles“, einer iPad Applikation, die als digitaler Katalog eine interaktive Erweiterung der Ausstellungsinhalte darstellt (http://www.bouroullec.com/ipad/).

Foto: © Studio Bouroullec


Suzy Lelièvre: Contorsions, Tables Choquées
Tische werden schwer getroffen, Nudeln enden in einer schwebenden Gabel und Punkte auf einem Würfel folgen der Schwerkraft. Die Werke der Konzeptkünstlerin aus Paris sprechen ihre eigene humorvolle Sprache. Durch drehen, zerren und biegen verwandelt Suzy Lelièvre Alltagsgegenstände in einer Art und Weise, die den Betrachter zum Lächeln bringen und durch raffiniertes Design bestechen. Eine Künstlerin, von der man hoffentlich noch viel mehr Objekte sehen wird.
Foto: Veronique Huyghe, ENSCI.

Suzy Lelièvre: Contorsions, Tables Choquées

Tische werden schwer getroffen, Nudeln enden in einer schwebenden Gabel und Punkte auf einem Würfel folgen der Schwerkraft. Die Werke der Konzeptkünstlerin aus Paris sprechen ihre eigene humorvolle Sprache. Durch drehen, zerren und biegen verwandelt Suzy Lelièvre Alltagsgegenstände in einer Art und Weise, die den Betrachter zum Lächeln bringen und durch raffiniertes Design bestechen. Eine Künstlerin, von der man hoffentlich noch viel mehr Objekte sehen wird.

Foto: Veronique Huyghe, ENSCI.

Revolights: Wenn Fahrradfelgen leuchten

LED’s im Einsatz für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Drei Tüftler aus Kalifornien haben mit Revolights zwei dünne, mit LED’s bestückte Profile entwickelt, die einfach auf die Radfelgen montiert werden. Dadurch wird die Sichtbarkeit von Fahrradfahrern in der Dunkelheit deutlich erhöht. Leider gibt es die Revolights bisher noch nicht zu kaufen. Aber wir drücken dem Designer Kent Frankovich und seinen Mitstreitern im fernen Palo-Alto die Daumen, damit sie schnell die Mittel zusammenhaben, um den Prototypen zur Produktreife zu bringen. Wer sie und ihre Idee unterstützen will, hat auf Kickstarter unter http://kck.st/o4xnGS die Gelegenheit dazu. Join the revolution!

(Quelle: revolights.com)

mono.kultur #26: iPad-App für alle Sinne

Das Berliner Interview-Magazin “mono.kultur” hat mit seiner vorletzten Ausgabe eine wundervolle iPad-App für alle Sinne herausgebracht. Gewidmet ist sie dem Musikproduzenten und führendem Kopf des renommierten Jazz- und Klassik-Labels ECM Records, Manfred Eicher. Im Interview spricht Eicher über Klang, über Stille und alles dazwischen. Stimmungsvolle Bilder, zahlreiche Videoauszüge und Audiotracks ergänzen das Interview. Eicher gründete sein Plattenlabel 1969. Rund 1.000 Alben später ist der unverkennbare ECM-Sound ein feststehender Begriff in der Welt des Jazz. Die App fürs iPad gibt’s kostenlos zum Download im iTunes App Store: mono.kultur #26. Mehr: http://www.mono-kultur.com/issues/26

 

(Quelle: itunes.apple.com)

The High Line, New York

Auf einer still gelegten Hochbahntrasse schlängelt sich die 1,5 Kilometer lange grüne Oase quer durch den Großstadtdschungel New Yorks. Das Refugium auf Stelzen wurde von James Corner Field Operations und Diller Scofidio + Renfro geplant und realisiert. Verschiedene Zonen unterteilen den außergewöhnlichen Park in rund zehn Metern Höhe. Entlang der Strecke bieten sich auf bereit stehenden Bänken und Deckchairs zahlreiche Möglichkeiten zum Innehalten sowie atemberaubende Ausblicke auf den Hudson River oder die Skyline von New York. Impressionen dieser spannenden Symbiose von Natur und industriellem Charme zwischen Meatpacking District und Chelsea finden sich hier: http://bit.ly/pKHYnQ. Wer hätte gedacht, dass ein Park so cool sein kann?

(Quelle: thehighline.org)

Mademoiselle Chi Chi: Klamotten aus Milch. Anke Domaske aus Hannover macht abwechslungsreiche und aufregende Kleider aus Kuhmilch: Genauer gesagt aus Kasein, einem Bestandteil und Nebenprodukt der Milch. Die Mikrobiologin und Designerin hat ein eigenes Verfahren zur Herstellung von Fasern aus Milch entwickelt und damit für eine echte Innovation gesorgt. Ihre Kleider kosten 150 bis 200 Euro und fühlen sich weich und ein wenig wie Seide an. Dabei sind die Stoffe pflegeleicht, Umwelt- und Ressourcen schonend. Mehr Infos zu Anke Domaske und Ihren Kleidern gibt’s im eingebetteten Beitrag der Deutschen Welle, die Kollektion ist zu sehen auf http://www.mademoisellechichi.com/.

(Quelle: mediacenter.dw-world.de)

Tattly: Abzieh-Tattoos mit Design-Anspruch. Was macht eine Design liebende Mutter, die es leid ist, schlecht gemachte Abzieh-Tatoos auf die Arme ihrer Tochter zu kleben? Sie nimmt die Sache selbst in die Hand. Zusammen mit befreundeten Designern hat sich Tina Roth Eisenberg, die Macherin des Design Blogs Swissmiss an die Arbeit gesetzt. Zwei Monate später ist daraus unter http://tatt.ly/ ein wundervoller Online-Shop mit witzigen, coolen und typografischen Tattoos für designorientierte Eltern und Junggebliebene entstanden.

Tattly: Abzieh-Tattoos mit Design-Anspruch. Was macht eine Design liebende Mutter, die es leid ist, schlecht gemachte Abzieh-Tatoos auf die Arme ihrer Tochter zu kleben? Sie nimmt die Sache selbst in die Hand. Zusammen mit befreundeten Designern hat sich Tina Roth Eisenberg, die Macherin des Design Blogs Swissmiss an die Arbeit gesetzt. Zwei Monate später ist daraus unter http://tatt.ly/ ein wundervoller Online-Shop mit witzigen, coolen und typografischen Tattoos für designorientierte Eltern und Junggebliebene entstanden.

I.D., das im Jahr 2009 eingestellte britische Magazin für internationales Design, ist als Online-Version zurück. In Zusammenarbeit mit der Plattform für Kreative, Behance, werden hier ab sofort Arbeiten von Gestaltern vorgestellt. 

I.D., das im Jahr 2009 eingestellte britische Magazin für internationales Design, ist als Online-Version zurück. In Zusammenarbeit mit der Plattform für Kreative, Behance, werden hier ab sofort Arbeiten von Gestaltern vorgestellt. 

Filigrane Möbel aus Beton? Knut Krowas, Mark Offermann und Lars Schmieder vom Dresdner Designertrio Paulsberg machen es vor. Sie heißen “Spurt”, “Fruit” oder “Flunder” und werden aus einem neuen Verbundstoff hergestellt, der von der Technischen Universität Dresden entwickelt wurde. Erstmals ausgestellt hat das Label seine leichtgewichtigen Möbel aus Beton auf dem Internationalen Design Festival DMY in Berlin. Das Video aus der Reihe euromaxx von “Deutsche Welle” zeigt das Trio bei der Arbeit in ihrem Studio. Wer mehr über die drei Jungdesigner erfahren will, der besuche sie auf: http://www.paulsberg.co/de/home

(Quelle: dw-world.de)

Out now: „Mix magazine“ und „Mix Trends“, #24

Global Color Research, der britische Verlag, der mit seinen Farbprognosen und Trenddiensten hilft, die richtigen Farbentscheidungen zu treffen, hat gerade Ausgabe 24 seines „Mix magazine“ herausgebracht. Darin vorgestellt: Die Frühjahr/Sommer Trends für 2012. Außerdem seit 10. Juni erhältlich die „Mix Trends“, die bereits jetzt mit Crowd, Reflect, Block and Precious die Farbtrends für Frühjahr/Sommer 2013 aufzeigen. Jede Menge Zusatzinformationen in Form von Hintergrundtexten, Bildern und Materialbeispielen ergänzen die Publikationen. Beides ist zu beziehen über den Online-Shop von Global Color Research: http://bit.ly/jece3f

(Quelle: globalcolor.co.uk)

Tags: mix trends colors